Es gibt Veranstaltungen und Konzerte, die in Erinnerung bleiben, die unser Leben bereichern und die man gerne wieder erlebt. Dazu gehört ein Abend mit dem „in motion trio“. Die drei Musiker geben ihrem Publikum die Möglichkeit, Instrumentalmusik emotional ganz neu zu erleben. Durch ihre Moderationen werden Stimmungen und Bilder der Kompositionen intensiver wahrnehmbar und die Musik berührt den Zuhörer auf einer sehr persönlichen Ebene.

Stimmungen erzeugender Instrumental-Pop mit smooth-jazzigen Einflüssen und Anklängen filmischer Musik lädt zum Entspannen, Genießen, Schmunzeln, Nachdenken und genauem Hinhören ein. 

• Hapag-Lloyd: Luxus-Kreuzfahrtschiff “MS Europa” 

• Grand Hotel Quellenhof Bad Ragaz Schweiz

• Kongresse Leipziger Messe

• Mercedes Benz

• Porträts und CD-specials in Funk und Fernsehen

• Filmmusik für Dokumentationen (z.B. Bayerisches Fernsehen)

• CD-Einspielungen auf der playlist internationaler Hapag-Lloyd-Flüge


Stadtzeitung Rothenburg: Das "in motion trio" bei Kunst Kultur Korn - Mercedes Benz:

Stil-Mix für alle Lebenslagen - Agile Grenzgänger zwischen Jazz, Pop und Klassik - Entspannt und doch präzise: Ein leichtes, abwechslungsreiches und in vielen Punkten auch anrührendes Konzert mit Quer-, Rück- und Zukunftsbezügen sorgte trotz winterlichen Strassenverhältnissen am Freitag in der Rothenburger Kulturhalle Korn wieder für ein fast ausverkauftes Haus. Das Trio „in motion“ mit Heike Wetzel (Flöte), Wolfgang Zerbin (Klavier) und Helmut Kandert (Schlagzeug, Percussion, Marimbaphon) präsentierte ein Jazz-Pop-Patchwork aus Eigenkompositionen und außergewöhnlichen Versionen bekannter Klassikstücke. Die Drei mochten ihren Namen auch als Programm verstanden wissen. Ihre Musik hält den Zuhörer in geistiger und emotionaler Bewegung. Sie kümmerten sich nicht um Grenzen und auch nicht um Stilrichtungen. Die Grundlagen ihrer Musik kommen aus der Klassik, dem Jazz, der modernen Kirchenmusik und dem kommerziellen Pop. Daraus ergab sich eine leicht verständliche und gut konsumierbare Mischung die Spaß machte. Ihr Zusammenspiel war perfekt verzahnt und klanglich ausbalanciert. Selten hört man ein Ensemble, das so geschlossen auftritt. Wollte man doch einen „Frontmann“ oder eine „Frontfrau“ ausmachen, fiel die Wahl nicht leicht. Heike Wetzel entlockte der Flöte mitunter gehauchte Flüstertöne, die urplötzlich zu einem richtig flotten Ton wechseln konnten. Ihr hören- und sehenswertes Spiel wirkte total entspannt und doch präzise. Wolfgang Zerbin hielt sich am Klavier stets im Hintergrund mit seinen perfekt auf das Wesentliche konzentrierte Spiel. Seine Eigenkompositionen bildeten den Großteil des Programms. Zweifellos eine anspruchsvolle Mischung aus ungewöhnlichen Rhythmen und ausgetüftelten Melodien. Die groovigen Songs für alle Lebenslagen waren gut arrangiert, mit schönen ausgearbeiteten Details und subtilen kleinen Überraschungen. Eine perfekte Musik zum Träumen, Nachdenken und Relaxen. Auch Helmut Kandert zeigte sich offen für Klangeinflüsse aus ungewohnten Richtungen. Der gebürtige Rothenburger bewies mit seinem reduzierten, stets federnden Drive in allen Stücken sein Können und seine spielerische Stärke. Ob Dvorak oder Händel Transkriptionen, ob Popsongs, grooviger Blues oder Jazz-Miniaturen, die Arrangements von „in motion“ konnten überzeugen. Die Freude am Musizieren war auch in den Zugaben ungebremst zu hören.

Fränkischer Anzeiger:

Das Markenzeichen des Ensembles ist ein weltoffener Instrumental-Mix aus Klassik, Pop und Jazz, zwischen Eingängigkeit und Raffinesse. Die Musik entspannt, regt an, lädt mal zum Mitwippen, dann wieder zum die Seele-baumeln-lassen ein… Die Zuschauer genießen die Klangbilder, die Heike Wetzel (Flöte), Wolfgang Zerbin (Piano) und Helmut Kandert (Drums, Percussion) mit meisterlichem Feinschliff, vorzüglich arrangiert und interpretiert, vortragen. Als ein „Soundtrack für alle Lebensphasen“ ließe sich das Motto des Programms beschreiben.


Remscheider Generalanzeiger:

Wer ohne Erwartungen in ein Konzert von „in motion“ geht, wird von der Qualität des internationalen Standards erfüllenden Auftritts und der Vielfalt der meist eigenen Kompositionen überrascht. Das Repertoire lässt keine Wünsche offen: Latin ist drin, farbenfrohe perkussive Musik mit afrikanischen Wurzeln, ein nur vom Fingerschnippen Zerbins begleitetes Blues-Solo Kanderts auf dem Marimbaphon, Tänzerisches, Verträumtes und viel Jazz. Der äußerte sich mitreißend vor allem in Stücken wie „Ready to go", „Good times“ und den Jazz-Arrangements eines zehnminütigen Exzerpts aus Händels „Messias“ sowie einer Kurz-Version von Dvoraks „Aus der neuen Welt". Durchweg ist Heike Wetzel mit der Flöte die ausdrucksvollste „sprechende“ Stimme, während Helmut Kandert bevorzugt mit den Besen sein Drumset variationsreich bearbeitet, die Percussions bedient und am Marimbaphon Eleganz zeigt. „Drume negrita“ gibt ihm ein bejubeltes Solo. Arrangeur und Komponist Wolfgang Zerbin gibt dem Ganzen die Basis an der Klaviatur. Ein wunderschönes Konzert, das „zauberhaft“ im doppelten Sinn mit „Over the rainbow“ von Harold Arlen endete (von den heftig geforderten Zugaben natürlich abgesehen).

Zevener Zeitung:

Die drei auch als Solo-Künstler erfolgreichen Musiker verschmelzen zu einer musikalischen Einheit, die das Publikum mitreißt. Das abwechslungsreiche Programm hatte viele Eigenkompositionen zu bieten, darunter vor allem warme, seelenvolle, zu Herzen gehende Stücke…  Die eingängigen Melodien wurden von Piano und Schlagzeug getragen, ließen Heike Wetzel mit ihrer Querflöte aber ausreichend Freiraum, um ihr Instrument voll auszuschöpfen. Die außergewöhnliche Liebe zur Musik war bei jedem einzelnen Ton zu hören. Sie hauchte liebevoll und zart über das Anblasloch und entlockte ihrer glänzenden Flöte kaum hörbare, hauchzarte Töne, so dass man fast den Eindruck hatte, sie flirtete mit ihrem Instrument. Dann wiederum jagte die Virtuosin in atemberaubendem Tempo durch alle Register ihres Instruments und brachte mit ihrer außergewöhnlichen Anblastechnik selten gehörte Tonfacetten zum Klingen. Auch Wolfgang Zerbin am Klavier schöpfte den Reichtum seines Instruments voll aus. Mal vorsichtig, mal ungestüm, mit halsbrecherischen Klangkaskaden und mal mit sensibel-verträumten, hauchfein perlenden Tonfolgen. Zusammengeschmiedet wird alles von Helmut Kandert, der mit seinen intelligenten Schlagzeuggrooves und ausgetüftelten Percussionpatterns meisterhafte Akzente setzte.   ….So nahm das „in motion trio“ seine Zuhörer für zwei Stunden mit auf eine teils meditative, teils turbulente, aber viel zu kurze Reise, die aus herrlicher Musik auf allerhöchstem Niveau bestand.

Oberursel Klinik Hohe Mark:

Das war ein musikalisch und menschlich überzeugendes Konzert. Nicht anders kann man das folgende Lob einer Besucherin deuten: „Sehr beeindruckend, wie die Musiker zu ihren phantastischen Stücken auch persönliche Dinge erzählen. Sie haben mich wirklich von Herzen und mitten im Leben erreicht !“….Mut zum Starten, zum Aufbruch und zum Neuanfang sollte man hören und fühlen können. Und so war es auch. Aufmunternde Flötenintermezzos, Sicherheit gebende Percussionrhythmen und vertrauensvoll geführte Pianoklänge stärkten das Gemüt.